Schleifen, Kurven und Magnete: Das Kunsthaus Bregenz zeigt die südkoreanische Künstlerin Koo Jeong A

Die Südkoreanerin Koo Jeong A lädt im Kunsthaus Bregenz ins «Land of Ousss (Gravitta)». Diese Wortschöpfung steht für einen undefinierten Zustand oder Ort. Aber die Ausstellung bietet durchaus sehr konkrete Bezüge an.

Zusammenfassung:

Die Südkoreanerin Koo Jeong A lädt im Kunsthaus Bregenz ins «Land of. Diese Wortschöpfung steht für einen undefinierten Zustand oder Ort. Aber die Ausstellung bietet durchaus sehr konkrete Bezüge an. Das Kunsthaus Bregenz zeigt die südkoreanische Künstlerin Koo Jeong A. Skatepark Kunst Kunsthaus Bregenz Mailand Arles Volcano Peter Zumthor Copyright © St. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne vorherige ausdrückliche Erlaubnis von St.

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Trotz Rückkehrmöglichkeit bleibt Brienz verlassen
Zweieinhalb Jahre ist es her, dass im Schweizer Bergdorf Brienz - im wahrsten Sinne des Wortes - kein Stein mehr auf dem anderen liegt. Fast zwei Millionen Kubikmeter Fels sind ins Tal gedonnert, haben das 80 Seelen Dorf nur knapp verschont. Die Menschen mussten ihre Heimat verlassen - und dürfen jetzt zurückkehren. Trotzdem bleibt Brienz ein Geisterdorf.
Zusammenfassung:

Wer wegzieht und staatliche Mittel dafür in Anspruch nimmt, muss sein Haus hier abreißen und darf hier nichts Neues mehr bauen , sagt er. Rund zwei Millionen Kubikmeter Fels, Steine und Geröll rutschten vergangenen Sommer täglich in Richtung der Ortschaft Brienz. Starker Regen beschleunigte die Entwicklung zusätzlich. Die Angst, dass das Graubündner Dorf ähnlich wie die Gemeinde Blatten im Kanton Wallis dem Erdboden gleich gemacht werden könnte, war groß. Seit November 2024 war Brienz komplett abgesperrt, selbst die Bewohnerinnen und Bewohner durften den Ort nur wenige Stunden lang betreten - dann, wenn Geologen grünes Licht gegeben haben.

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  • ORF.at - Nachrichten
Schwerer Unfall auf S16 mit sieben Verletzten
Kurz nach 17.00 Uhr am Montag hat sich auf der S16 Arlberg Schnellstraße zwischen Braz und Dalaas ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach ersten Angaben vom Unfallort sind sieben Personen verletzt worden, einige davon schwer. Ein Auto war mit einem Lkw zusammengestoßen, der dann in den Gegenverkehr geriet und dort mit zwei weiteren Pkw kollidierte.
Zusammenfassung:

Verkehr Kurz nach 17.00 Uhr am Montag hat sich auf der S16 Arlberg Schnellstraße zwischen Braz und Dalaas ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. ... Laut Beiter sei ein Pkw in Fahrtrichtung Deutschland in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Lastzug zusammengestoßen. ... Die S16 war gegen 19.30 Uhr zumindest einspurig befahrbar und der Verkehr konnte wechselseitig an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Für die Bergung des Lkw sei aber schweres Gerät vonnöten, das in der Nacht erst herangeführt werden müsse, so Beiter. Außerdem mussten die auf Dorfstraßen umgeleiteten Busse nun wieder auf die S16 geführt werden, weil es auf den Ausweichstrecken ebenfalls zu Verkehrsbehinderungen kam.

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  • krone.at - Nachrichten
Moosmahdstraße im Umbau zur Schwammstadt
Mit dem offiziellen Spatenstich hat die Stadt Dornbirn am Montag den Start eines zentralen innerstädtischen Bauprojekts gesetzt. Die Moosmahdstraße wird in den kommenden zwei Jahren umfassend erneuert.
Zusammenfassung:

anhören Teilen comment 0 Kommentare Seit Montag ist die Durchfahrt durch den Straßenzug nicht mehr möglich. ... Im Zuge der Bauarbeiten werden auch weitere unterirdische Leitungen modernisiert. ... Künftig wird Niederschlagswasser in der Moosmahdstraße nicht mehr vollständig in den Kanal abgeleitet, sondern vor Ort aufgenommen und im Boden gespeichert. ... Die Bauarbeiten sind auf rund zwei Jahre angelegt und erfolgen abschnittsweise von der Innenstadt in Richtung Stadtrand. ... dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ).

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  • krone.at - Nachrichten
Die meisten Bregenzer kehrten ins Training zurück
Die Krankheitswelle, die SW Bregenz Anfang vergangener Woche voll erwischte, ist überstanden. Wie fit die Rückkehrer sind, muss sich Coach Andreas Heraf aber noch anschauen. Das Testspiel am kommenden Wochenende gegen Imst sollte jedenfalls nicht in Gefahr sein.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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  • krone.at - Nachrichten
Wiederholungsprozess gegen Bürgermeister vertagt
Nur einen halben Tag dauerte die Neuauflage des Prozesses gegen den Bludenzer Stadtchef Simon Tschann (ÖVP). Die Fortsetzung ist für den 24. Februar geplant. Tschann wird nach wie vor Amtsmissbrauch in einer Bausache vorgeworfen.
Zusammenfassung:

Am Montag stand nun die Neuauflage am Landesgericht in Feldkirch auf dem Programm. ... Auch bei der Verhandlung am Montag bekannte sich Tschann nicht schuldig. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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Wolfort lässt Kapitalerhöhung verstreichen
Das Vorarlberger Textilunternehmen Wolford hat im vergangenen Juli von der Hauptversammlung beschlossene Erhöhung des Grundkapitals um bis zu knapp 7,7 Mio. Euro abgesagt. Die gesetzte Frist ließ das Unternehmen am 31. Jänner verstreichen. Der Schritt sei nicht sinnvoll, teilte Wolford am Montag mit.
Zusammenfassung:

Der Schritt sei nicht sinnvoll, teilte Wolford am Montag mit. ... erscheine angesichts des erwartbaren Zeichnungsvolumens neuer Aktien aus wirtschaftlicher Sicht nicht sinnvoll, hieß es am Montag in einer Mitteilung des Unternehmens. ... Die Hauptaktionärin habe aber die langfristige strategische Bedeutung der Wolford AG betont und bestätigt, dass die Gesellschaft weiterhin finanziell unterstützt werde, unter anderem mittels Gesellschafterdarlehen, wurde mitgeteilt. Vor diesem Hintergrund habe sich der Vorstand entschieden, die Durchführungsfrist verstreichen zu lassen und die Kapitalerhöhung nicht durchzuführen. Bei der nächsten Hauptversammlung werde der Vorstand vorschlagen, den Kapitalerhöhungsbeschluss zu widerrufen.

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606m lange Hängebrücke mit Know-How aus Vorarlberg
Der Vorarlberg-Standort der HTB Baugesellschaft mbH in Nüziders wurde mit dem Bau einer Hängeseilbrücke über den Fluss Neckar in der Stadt Rottweil (Baden-Württemberg) beauftragt. HTB übernimmt dabei als Generalunternehmer die gesamte Realisierung des 10-Millionen-Euro-Projekts.
Zusammenfassung:

Sie kann bis zu 500 Personen tragen und wird erst ab einer Windstärke von acht Beaufort gesperrt. HTB übernehme dabei - inklusive der vorangegangenen Planung und Projektentwicklung - die Hauptgewerke wie Verankerungsarbeiten, den Hoch- und Tiefbau, die Fertigung des Stahlbaus sowie die Stahlbaumontage in Kooperation mit der Firma Raich Montage. Weitere Leistungen wie den Innenausbau des betriebseigenen Gebäudes habe man an regionale Fachfirmen vergeben, deren Leistungen durch HTB koordiniert werden, so Müller. Von HTB Vorarlberg seien je nach Arbeitsfortschritt bis zu zehn Mitarbeitende vor Ort beschäftigt. ... Die weithin sichtbare Hängebrücke soll Ende April 2026 und nach einer Bauzeit von gut 14 Monaten schlüsselfertig übergeben werden.

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Experte fordert EU-einheitliche Altersgrenze
Der Vorarlberger Suchtexperte Andreas Prenn begrüßt das von der Bundesregierung geplante Social-Media-Verbot für Kinder unter 14 Jahren. Aus seiner Sicht wäre jedoch eine Altersgrenze von 16 Jahren sinnvoller. Besonders wichtig ist ihm dabei eine einheitliche Regelung auf EU-Ebene.
Zusammenfassung:

Das erklärte der Leiter der Suchtpräventionsstelle Supro am Montag in der ORF Radio-Vorarlberg-Sendung Neues bei Neustädter. ... Als Beispiel nennt er den Alkoholkonsum: Als er vor 20 Jahren in der Suchtarbeit begonnen habe, habe das Einstiegsalter zwischen zwölf und 13 Jahren gelegen, heute liege es bei 14 bis 15 Jahren. Zwar sei das noch immer unter dem gesetzlichen Mindestalter von 16 Jahren, doch habe sich der Beginn auch durch gesetzliche Rahmenbedingungen nach hinten verschoben. Von großer Bedeutung sei zudem die Vorbildwirkung der Eltern, betont Prenn: Erwachsene müssen beim Medienkonsum Vorbild sein und Verantwortung übernehmen. Gesetzliche Vorgaben würden es ihnen jedoch erleichtern, mit ihren Kindern zu diskutieren und zu argumentieren.

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  • krone.at - Nachrichten
Immer mehr ältere Vorarlberger sind ohne Job
Ende Jänner waren in Vorarlberg exakt 11.899 Männer und Frauen beim AMS Vorarlberg arbeitslos vorgemerkt. Das ist ein Anstieg von 722 Personen gegenüber dem Vorjahr. Besonders besorgniserregend sind die Zahlen bei den über 55-Jährigen.
Zusammenfassung:

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Wir haben den Gegner nicht gespiegelt
Beim sensationellen Cup-Erfolg der Altacher über Meister Sturm Graz setzte Neo-Trainer Ognjen Zaric auf die eigenen Qualitäten und sorgte damit für Feierstimmung im Schnabelholz. Jetzt ist der Blick aber schon wieder nach vorn gerichtet.
Zusammenfassung:

Den letzten Sieg gegen einen regierenden Meister gab es übrigens vor knapp sechs Jahren mit einem 3:2 gegen Salzburg, wenige Tage vor Ausbruch der Corona-Pandemie. ... Die Stabilität von Benedikt Zech ist ohnehin längst bekannt, er hielt die Abwehr über 120 Minuten bis auf zwei Ausnahmen hervorragend zusammen. ... dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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Startschuss für Duale Akademie Roadshow
Wirtschaftskammer Vorarlberg und Unternehmer werben um angehende Maturanten: Wer nach dem Schulabschluss nicht direkt ein Studium beginnen möchten, sollte es mit einer praxisorientierten Ausbildung in einem der Vorarlberger Betriebe versuchen.
Zusammenfassung:

Bei allen Roadshow-Terminen sind insgesamt acht Trainees sowie Vertreter der teilnehmenden Unternehmen vor Ort. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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ZF baut trotz Milliardenauftrag Stellen ab
Der finanziell angeschlagene deutsche Autozulieferer ZF hat mit dem Autobauer BMW einen Milliardenvertrag geschlossen. Auf die geplanten Stellenstreichungen wirke sich der Vertrag jedoch nicht aus, teilt das weltweit operierende Unternehmen mit Sitz in Friedrichshafen am Bodensee mit. Bei ZF arbeiten auch viele Pendler aus Vorarlberg.
Zusammenfassung:

Alle Gewerke würden davon profitieren, so der Sprecher weiter. Auf die geplanten Stellenstreichungen wirke sich der Vertrag jedoch nicht aus. Nettoverbindlichkeiten aus Übernahmen und schwache Bestellungen der Autobauer belasten das Geschäft. Bis Ende 2028 sollen früheren Angaben zufolge in Deutschland bis zu 14.000 Stellen gestrichen werden. Auch die Arbeitszeit vieler Mitarbeiter wurde gekürzt. Das Unternehmen ist einer der weltweit größten Automobilzulieferer mit rund 161.600 Mitarbeitern an 161 Standorten in 30 Ländern. erzielte der Konzern einen Umsatz von rund 41,4 Milliarden Euro.

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Bitter! Grabher bei Europa-Rückkehr mit Niederlage
So hatte sich Julia Grabher ihren ersten Auftritt im Jahr 2026 auf europäischem Boden nicht vorgestellt. Nachdem die Vorarlbergerin bei den Australian Open erstmals die erste Runde überstanden hatte, setzte es für die 29-Jährige beim WTA 250er-Turnier in Ostrau (Tch) eine Auftaktniederlage.
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Heuer zwei neue Polizeischul-Kurse
Im März und im Juni beginnen jeweils zwei neue Ausbildungskurse für angehende Polizistinnen und Polizisten in Vorarlberg. An der Polizeischule in Feldkirch werden jeweils 25 bis 30 Schülerinnen und Schüler ihre Polizeiausbildung beginnen. In ganz Österreich sind heuer insgesamt mehr als 1.400 Neuaufnahmen in den Dienst der Bundespolizei geplant.
Zusammenfassung:

Mit der Offensive sollen Abgänge kompensiert werden, hieß es am Montag in einer Aussendung des Innenministeriums (BMI). ... Aktuell gibt es bundesweit 3.160 Polizeischülerinnen und -schüler in der zweijährigen Grundausbildung, in die bereits eine laut Aussendung intensive Praxisphase fällt. ... In den vergangenen Jahren stand die Exekutive laut eigenen Angaben vor der großen Herausforderung, außerordentlich viele Pensionierungen rechtzeitig und möglichst vollumfänglich kompensieren zu müssen. ... Jeder Abgang in den Reihen der Polizei werde auch nachbesetzt. In der Verwaltung hingegen würde das nur bei jeder dritten Stelle passieren.

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ÖSV-Speeddamen feiern in Italien einen Doppelsieg
Im Weltcup müssen Österreichs Speeddamen noch auf den ersten Stockerplatz im Jahr 2026 warten. Im Europacup läuft es hingegen ganz ausgezeichnet. Beim ersten von zwei Super-Gs im Sarntal durften sich die ÖSV-Ladys gleich über einen Doppelsieg und eine mannschaftlich bärenstarke Leistung freuen.
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AMS rechnet mit Anstieg der Arbeitslosigkeit
Die Wirtschaft erholt sich weiterhin nur schleppend. Dementsprechend rechnet man beim Arbeitsmarktservice (AMS) damit, dass die Arbeitslosigkeit in den ersten Monaten des Jahres weiter steigen wird. Ende Jänner waren 11.899 Personen arbeitslos gemeldet - 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders stark betroffen ist die Altersgruppe über 55 Jahren.
Zusammenfassung:

Unternehmen, die dieses Potenzial nutzen wollen und eine Beschäftigungsmöglichkeit anbieten, würden dementsprechend vom AMS unterstützt. Im Rahmen der Aktion 55+ können Betriebe mit der Eingliederungsbeihilfe eine Lohnkostenförderung erhalten. Auch die Anzahl jener, die eine Lehrstelle suchen, ist um 21 Personen (7,3 Prozent) auf 310 gestiegen. Derzeit sind laut AMS zum Stichtag 239 offene Lehrstellen sofort verfügbar, sofort und in naher Zukunft verfügbar sind es insgesamt 1.035. So entfielen im Jänner auf eine offene sofort verfügbare Lehrstelle 1,3 potenzielle Lehrlinge. Damit entwickle sich der Lehrstellenmarkt weiterhin gut.

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Snowboarder (13) nach Kollision schwer verletzt
Im Skigebiet Ifen (Kleinwalsertal) kam es am Sonntag zu einem heftigen Zusammenprall zwischen zwei Jugendlichen. Während die 13-jährige Skifahrerin unverletzt blieb, wurde der Bursche so schwer verletzt, dass er mit dem Rettungshubschrauber ins Spital gebracht werden musste.
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