US-Finanzinvestor interessiert sich für Easyjet

Die Aktie des britischen Billigfliegers Easyjet hat nach dem Übernahmeinteresse durch US-Finanzinvestor Castlelake abgehoben. Easyjet will das Angebot prüfen, nennt es aber auch höchst opportunistisch .

Zusammenfassung:

Der Kurs kletterte am Montag im frühen Handel um bis zu 12,5 Prozent auf 447,8 Pence. ... Als Gründe nannte die Fluglinie gestiegene Treibstoffkosten infolge des Iran-Konflikts und eine im Vergleich zum Vorjahr schwächere Buchungslage für den Sommer. Castlelake teilte seinerseits am Montag mit, einen Anteil von 2,14 Prozent an Easyjet zu halten. Damit gehört der Investor LSEG-Daten zufolge zu den zehn größten Aktionären. Die Investmentfirma verfügt über Erfahrung im Luftfahrtsektor, vor allem als Kreditgeber und Flugzeug-Leasinggesellschaft. Analysten schätzen eine vollständige Übernahme jedoch als unwahrscheinlich ein und verweisen hier auf regulatorische Hürden in Europa und Großbritannien.

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Dramatische Signale vom globalen Anleihemarkt [premium]

Seit Wochen steigen weltweit die Renditen für Staatsanleihen. Überraschend ist das nicht. Die entscheidende Frage ist vielmehr: Sind das die Vorzeichen für eine Korrektur am Aktienmarkt?

Zusammenfassung:

In den USA stieg die Inflationsrate laut dem Verbraucherpreisindex im April auf 3,8 Prozent. ... Mittlerweile liegt die Wahrscheinlichkeit dafür im heurigen Jahr laut der Optionsbörse CME deutlich unter jener von höheren Zinsen. ... Viele Analysten verweisen darauf, dass sich einige Aktien gemäß dem Kurs-Gewinn-Verhältnis sogar verbilligt haben, weil die Firmengewinne stärker als die Aktienkurse zugelegt haben. Allerdings besagt eine Börsenweisheit, dass die Anleihemärkte häufig schneller als die Aktienhändler im Erkennen von gefährlichen Signalen sind. Investoren, die daran glauben - und das sind nicht wenige - warnen davor, dass auch am Aktienmarkt jederzeit zumindest eine zwischenzeitliche Korrektur bevorstehen könnte.

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Arbeitslosenzahlen im Mai leicht gestiegen

Im Mai waren 378.000 Menschen beim AMS arbeitslos gemeldet. Damit stieg die Arbeitslosenquote um 0,1 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent. Eine Entspannung ist nicht in Sicht.

Zusammenfassung:

Die Arbeitslosenquote erhöhte sich um 0,1 Prozentpunkte auf 7,1 Prozent, wie das Sozialministerium am Montag mitteilte. Die Bestandszahl der beim Arbeitsmarktservice (AMS) gemeldeten sofort verfügbaren offenen Stellen sank Ende gegenüber dem Vorjahr um 5,4 Prozent auf rund 79.000. Der ÖVP-Wirtschaftsbund erfasst in seinem Stellenmonitor alle Online-Jobportale und verzeichnete 167.000 offene Stellen in Österreich. Arbeits- und Sozialministerin Korinna Schumann (SPÖ) fordert von den Betrieben ein Umdenken bei der Beschäftigung älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Ältere Arbeitssuchende müssen vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die Chance auf einen Wiedereinstieg ins Erwerbsleben haben , so Schumann in einer Aussendung.

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Wenn die Drohne auf dem Feld Wasser und Pestizide spart [premium]
Der Beruf des Landwirts ist im Umbruch. Sensoren, KI und Robotik sind längst im Einsatz. Nachhaltigkeit und gezielter Einsatz von Ressourcen stehen im Fokus.
Zusammenfassung:

Klimawandel, ­steigende Energiepreise, Trockenheit, Schäd­linge, Fachkräftemangel und massiver Preisdruck machen diese Arbeit noch herausfordernder. ... Diese rund 24.000 Bio-Höfe bewirtschaften heute ein Viertel der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Der erste offizielle Bio-Landwirt wurde in Österreich bereits 1927 registriert. ... Aber es kommt ein neues Bild hinzu: das vom Landwirt als Datenmanager, Klimastratege und Hightech-Unternehmer. wurde der erste Bio-Hof in Österreich registriert. landwirtschaftliche Betriebe gibt es in Summe (Stand 2025). von fünf Betrieben setzen digitale Tech­nologien bereits ein.

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Diesen drei Aktien - darunter einer Perle aus Südamerika - geben Experten 50 bis 70 Prozent Kurspotenzial [premium]
Die abgelaufene Woche zeigte Kurssprünge, wie sie der Markt nur selten sieht. Doch auch folgenden drei Aktien stehen laut Experten große Kursgewinne bevor. Bei einer deutschen zeigt sich soeben, dass millionschwere Insiderkäufe tatsächlich ein Vorbote für einen beginnenden Anstieg waren.
Zusammenfassung:

Doch auch folgenden drei Aktien stehen laut Experten große Kursgewinne bevor. ... jene Aktie, die wir zuletzt vor drei Jahren zum Preis von 5,9 Dollar hier besprochen haben und die nach einem starken Anstieg auf 18,76 nun vier Monate korrigiert hat und jetzt 13,13 Dollar kostet. Analysten geben ihr im Schnitt 50 Prozent Aufwärtspotenzial. Nu Holdings hält die extrem erfolgreiche Digitalbank Nubank aus Brasilien, die inzwischen über 130 Millionen Kunden in Lateinamerika zählt. Börsenlegende Warren Buffett hatte sich bereits vor dem Börsengang Ende 2021 an ihr beteiligt. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten.

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Wird in Österreich zu wenig eingespart?
Fiskalratschef Christoph Badelt sieht für Österreich nach wie vor einen höheren Konsolidierungsbedarf als der Finanzminister.
Zusammenfassung:

Im Hauptszenario rechnet das Wifo für Österreich in diesem Jahr mit einem realen BIP-Anstieg von 0,9 Prozent, 1,3 Prozent sollen es dann 2027 sein. Doch bleibt die Brandbreite eines möglichen Aufschwungs auch im kommenden Jahr mit 0,4 Prozent bis 1,5 Prozent noch relativ groß. Ein Rückgang des Wirtschaftswachstums um ein Prozent, lässt das Budgetdefizit um 0,5 Prozentpunkte ansteigen , so Badelt. Auch die Inflation und ihre Auswirkungen waren in der Pressestunde ein Thema: Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Inflation abgegolten werden muss. Jeder will das, das ist verständlich, aber nicht machbar , so Badelt. Und schon gar nicht, wenn die importierte Inflation die Teuerung präge.

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Ex-Fed-Chef Powell warnt vor politischer Einmischung bei Fed

Es war die erste öffentliche Rede seit dem Ende seiner Amtszeit als Chef der US-Notenbank Fed und dabei übte er Kritik an US-Präsident Trump und rechtfertigte damit seinen Verbleib in der Fed.

Zusammenfassung:

Powell entschied sich jedoch, weiterhin als Mitglied des Fed-Gouverneursrats im Amt zu bleiben. Er begründete diesen Schritt unter anderem mit anhaltenden Bedrohungen für die Unabhängigkeit der Notenbank. Die Entscheidung verhindert zugleich, dass US-Präsident Donald Trump vorerst ein weiteres Mitglied in das Gremium berufen kann. Trump hatte in der Vergangenheit versucht, Fed-Gouverneurin Lisa Cook zu. entlassen, Powells Rücktritt gefordert und strafrechtliche Ermittlungen gegen ihn eingeleitet. Die Struktur der Fed soll sicherstellen, dass geldpolitische Entscheidungen frei von politischen Erwägungen getroffen werden.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
USA schließen Schlupfloch bei Chip-Exporten nach China

Trump fährt weiter einen harten Kurs gegenüber Peking. Die Export-Beschränkungen werden verschärft.

Zusammenfassung:

Das Schlupfloch hatte es Unternehmen bisher offenbar ermöglicht, die weltweit fortschrittlichsten Prozessoren - wie die Rubin- und Blackwell-Chips von Nvidia sowie MI350x-Chips von AMD - an chinesische Firmen mit Sitz außerhalb der Volksrepublik zu liefern. ... Einem Brancheninsider zufolge könnten Hunderttausende der Hochleistungschips an Niederlassungen chinesischer KI-Firmen in Ländern wie Malaysia gelangt sein. Der Technologieexperte und ehemalige Mitarbeiter des US-Außenministeriums, Chris McGuire, sprach in den sozialen Medien von einem massiven Problem. Chinesische Unternehmen haben diese Chips gekauft, sehr wahrscheinlich in großem Maßstab , erklärte er.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Iran-Krieg bringt Ölexporteur Guyana Geldsegen

Der kleine Karibikstaat profitiert massiv vom Anstieg der Goldpreise. Bis zu 900.000 Barrel produziert das Land und verfügt über elf Milliarden Barrel Öl als Reserve. Die Regierung steht vor der Herausforderung, das Land abzusichern.

Zusammenfassung:

Seit dem Förderbeginn 2019 wurde die Produktion vor der Küste auf über 900.000 Barrel pro Tag gesteigert. ... Ein warnendes Beispiel für den drohenden Fluch des Öls ist das Nachbarland Venezuela, wo politische Misswirtschaft das Land trotz riesiger Ölreserven wirtschaftlich gelähmt hat. ... Präsident Irfaan Ali warnte davor, dass der Geldsegen allerdings durch höhere Importkosten für fast alle Güter aufgezehrt werden könnte. ... Denn es bedeutet, dass die Energiepreise steigen , sagte Alistair Routledge, Präsident der Exxon-Aktivitäten in Guyana. Wir erkennen an, dass dies für die Menschen in Guyana ein zweischneidiges Schwert ist.

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Die Löhne sinken und niemandem hilft's [premium]
Der durch den Iran-Krieg ausgelöste Energieschock würgt die Erholung der Reallöhne ab. Auch in Österreich. Beschäftigte und Unternehmen sind gleichermaßen frustriert. Denn das macht uns weder reicher noch wettbewerbsfähiger.
Zusammenfassung:

Die Sperre der Straße von Hormuz hat die Preise für Treibstoffe, Heizöl und Erdgas in den vergangenen Monaten steil nach oben geschickt. ... Zu Jahresbeginn waren die großen Wirtschaftsforscher im Land noch von satten Reallohnzuwächsen ausgegangen. ... Vorausgesetzt, die Unternehmen könnten auch ihre Preise anheben und entsprechende Gewinne einfahren. ... Metaller und Beamte haben im Vorjahr mehrjährige Abschlüsse erzielt und könnten außen vor sein. Für alle anderen ist keine für alle zufriedenstellende Lösung in Sicht. Da bietet sich eine gute Chance für unsere Sozialpartnerschaft, zu zeigen, was sie kann.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Diese Getränke-Aktie aus den USA hat stark verloren: Nun trauen ihr Experten eine Kursverdoppelung zu [premium]
Spekulative Aktien. Nahezu alle Experten sind überzeugt, dass der Aktie des Herstellers von Spezialgetränken ein steiler Kursanstieg bevorsteht. Und seit zwei Wochen scheint sie tatsächlich nach oben zu drehen.
Zusammenfassung:

Celsius wirbt damit, dass die Getränke klinisch getestet sind und eine thermogene (kalorienverbrennende) Wirkung haben. ... Die Aktie startete ihren Höhenflug Anfang 2020 bei unter zwei Dollar und erreichte vier Jahre später ihr Allzeithoch bei 82,92 Dollar. ... Von den 24 bei der Nachrichtenagentur Bloomberg gelisteten Analysten raten 20 zum Kauf und vier zum Halten. Das durchschnittliche Kursziel liegt bei 61,58 Dollar, was einem Aufwärtspotenzial von 85 Prozent entspricht. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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IWF, Weltbank und IEA warnen vor Spritmangel im Sommer
Wenn sich Öltransporte nicht schnell normalisieren, drohen Risiken für die Treibstoffsicherheit und die gesamte Wirtschaft, warnen IWF, Weltbank und IEA gemeinsam in Washington.
Zusammenfassung:

Derzeit würden die weltweiten Ölvorräte in beispiellosem Tempo abgebaut, um den massiven Ausfall von Lieferungen durch die Straße von Hormuz auszugleichen , erklärten die Organisationen am Freitag in Washington. ... Die iranische Nachrichtenagentur Fars bestritt dagegen, dass es eine solche Klausel gebe. Durch die Meerenge wird normalerweise ein großer Teil des weltweiten Öl- und Flüssiggashandels abgewickelt. Der Iran blockiert die Wasserstraße seit Kriegsbeginn Ende Februar weitgehend. Seit Ende April erhebt Teheran nach eigenen Angaben eine Gebühr, wenn Tanker die Straße von Hormuz sicher durchfahren wollen.

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MSCI-Chef: SpaceX winkt nach Börsengang schnelle Aufnahme in Indizes
Der Börsengang von SpaceX an der US-Technologiebörse Nasdaq ist für 12. Juni\ngeplant. Eine Aufnahme in die internationale MSCI-Börsenindizes winkt ebenso. Bei sehr großen Unternehmen mache man Ausnahmen, ließ der MSCI-Chef wissen.
Zusammenfassung:

Bei sehr großen Unternehmen mache man Ausnahmen, sagte der Chef des Indexanbieters MSCI, Henry Fernandez, der Zeitung Welt am Sonntag laut Vorabmeldung. ... Mit einem erwarteten Volumen von 75 Milliarden Dollar würde dieses Debüt den bisherigen Weltrekord des Ölkonzerns Saudi Aramco aus dem Jahr 2019 um das Dreifache übertreffen. Experten trauen SpaceX eine Marktkapitalisierung von 1,75 bis zwei Billionen Dollar zu. Konzernchef Musk, der als reichster Mensch der Welt gilt, könnte damit zum ersten Billionär der Geschichte aufsteigen. Zu seinem Firmenimperium gehört auch der Elektroautobauer Tesla, dessen Börsenwert bei etwa 1,5 Billionen Dollar liegt.

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Wieder Lohnerhöhung unter der Inflation: Was das für die Wirtschaft bedeutet [premium]
In der Elektroindustrie wurde erneut ein Lohnabschluss unter der Inflation vereinbart. Ökonomen begrüßen das. Denn die Löhne stiegen zuletzt stärker als die Produktivität - das kostet gut bezahlte Arbeitsplätze.
Zusammenfassung:

Die große Bühne, auf der das Poltern dazugehörte wie die Würsteln am Ende der Verhandlungen, überließ man den Metallern im Herbst. ... Laut Gewerkschaften ergibt sich damit eine Erhöhung um bis zu 2,7 Prozent. ... Das führt dazu, so Bittschi, dass Beschäftigung abgebaut wird. ... Die Metaller - das wurde im Herbst 2025 vereinbart - erhalten ab November 1,9 Prozent Lohnplus. Das waren dann zwei Jahre, in denen die Löhne unter der Inflation erhöht wurden. Ich rechne nicht damit, dass das ein drittes Mal passiert , so Bittschi. Damit dürften sich die Einkommen in der Industrie längerfristig besser entwickeln als jene im öffentlichen Dienst.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Jetzt zweifeln auch Tesla-Mitarbeiter an Musks Robotaxi-Versprechen
Ehemalige Tesla-Mitarbeiter stellen die Sicherheit von Robotaxis infrage. Auch Teslas Sicherheitsstatistiken stehen in der Kritik - und das ruft Aufsichtsbehörden und Gerichte auf den Plan.
Zusammenfassung:

Reuters ließ die zugrunde liegende Methodik von elf Wissenschaftern prüfen. ... Phil Koopman, Professor für Ingenieurwesen an der Carnegie Mellon University, sieht darin eine Verzerrung. ... Das Unternehmen vergleicht seine Systeme nur mit menschlichen Fahrern unter ähnlichen Bedingungen und arbeitet mit externen Wissenschaftern zusammen. ... Mehrere US-Senatoren und Verbraucherschützer hatten die FTC aufgefordert, Teslas Werbung für seine Fahrerassistenzsysteme zu prüfen. Für Tesla steht damit nicht nur die technische Leistungsfähigkeit von FSD im Fokus, sondern auch die Frage, wie weit das Unternehmen bei Sicherheitsversprechen gehen darf.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Die private Krankenversicherung ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen [premium]
Sein Bauchgefühl sage, dass sich die Österreicher im Zweifel lieber für eine private Krankenversicherung als für ein Altersvorsorgeprodukt entscheiden, so Uniqa-Chef Andreas Brandstetter.
Zusammenfassung:

Nicht nur in Österreich sind Krankenversicherungen gefragt, auch in Osteuropa, wo die Uniqa tätig ist. Dort sind es vor allem Gruppenversicherungen, die Unternehmen ihren Mitarbeitern anbieten. Die Unternehmen konkurrieren dort um die besten Arbeitskräfte und bieten dann Gesundheitsdienstleistungen an , so Brandstetter. Die Uniqa sei 2005 in Rumänien eingestiegen, seither hätten drei Millionen Einwohner das Land verlassen. Die Guten gehen weg, weil sie keine Perspektive haben , so der Uniqa-Chef. Und da bleibt den Unternehmen oft nichts anderes übrig, als den verbliebenen Arbeitskräften Benefits anzubieten.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Die nächste automobile Osterweiterung kommt - diesmal aus Korea [premium]
Seit fünf Jahren ist Genesis, die Premiummarke von Hyundai, in Europa vertreten. Jetzt versucht man sich in neuen Märkten, bald auch in Österreich.
Zusammenfassung:

Wir haben die ursprüngliche Entscheidung, Genesis als reine Elektromarke zu positionieren, zurückgedreht. ... Hauptkonkurrenten werden die deutschen Premiumhersteller sein, ohne die gleichen Volumensansprüche zu stellen. Die Chinesen müsse man sich immer anschauen, aber sie spielten im Preissegment auf einer niedrigeren Ebene, meint der Münchner. Unser GV60 kostet im Einstiegspreis in Deutschland 53.000 Euro, der G80 liegt über 100.000. Der GV60 Magma wird deutlich unter 100.000 Euro zu haben sein. Sollte es mit einer Partnerschaft von Genesis Europa (Sitz in Frankfurt) mit Denzel klappen, wäre Genesis die sechste Marke für den Wiener Importeur nach Hyundai, Mitsubishi, MG, Maxus und BYD.

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Lenzing ernennt Georg Kasperkovitz zum neuen CEO
Kasperkovitz ist seit Juni 2025 Mitglied des Vorstandes und Chief Operations Officer der Lenzing AG.
Zusammenfassung:

Lenzing ernennt Georg Kasperkovitz zum neuen CEO - DiePresse.com. Kasperkovitz ist seit Juni 2025 Mitglied des Vorstandes und Chief Operations Officer der Lenzing AG. ... Der Aufsichtsrat der Lenzing AG hat Georg Kasperkovitz mit Wirkung zum 1. Juni 2026 zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) der Lenzing AG ernannt. Kasperkovitz ist seit Juni 2025 Mitglied des Vorstandes und Chief Operations Officer (COO) der Lenzing AG. In dieser Funktion verantwortet er die Faserdivision (Vertrieb, Produktion und Supply Chain) sowie das unternehmensweite Performance-Programm. Die Zusammensetzung des Vorstandes bleibt unverändert.

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