• diePresse.com - Wirtschaft
Neuer US-Notenbankchef schreckt den Finanzminister und die Märkte [premium]
Geldpolitik. Der neue Fed-Chef spuckt dem US-Finanzminister in die Suppe und denkt gar nicht an Zinssenkungen. Auch den Märkten gefällt das gar nicht.
Zusammenfassung:

EZB-Direktoriumsmitglied Isabel Schnabel sagte, dass digitales Zentralbankengeld auf der Blockchain keine Option mehr, sondern Pflicht sei. Ansonsten würden private, in US-Dollar denominierte Stablecoins den Markt übernehmen. Das könnte die Souveränität des Euro massiv gefährden. Neben dem geplanten digitalen Euro für Endverbraucher müsse unbedingt eine funktionierende Variante für den Interbankenhandel kommen. Pablo Hernández de Cos, Chef der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), meinte, dass private Stablecoins zwar als Nischenwerkzeug dienen, aber nie die fundamentale Ebene für den globalen Zahlungsverkehr bilden könnten, da ihnen die Liquiditätsbereitstellung einer echten Zentralbank fehle.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
740 Prozent trieben russische Flüchtlinge eine Bankaktie hoch. Experten trauen nun diesen drei Aktien viel zu [premium]
Obwohl viele Faktoren zur Vorsicht mahnen, steigen Aktien derzeit munter weiter. Das sollte auch bei folgenden dreien der Fall sein, wie Experten meinen. Sie trauen ihnen Kursgewinne von teilweise über 50 Prozent zu.
Zusammenfassung:

hat die Deutsche Bank die Einstufung mit einem Kursziel von 210 Euro auf Buy belassen. Die Entscheidung zur Separierung des Geschäftsbereichs Transformation of Industry ermögliche es dem Energietechnikkonzern, sich wieder voll auf die Märkte für Elektrifizierung zu konzentrieren. Die Aktie, zweieinhalb Jahre ein Highflyer der Sonderklasse, steckt dieses Jahr in einem Seitwärtskanal fest. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu sehen. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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Satellitenbilder zeigen, wie es Putins Wirtschaft wirklich geht [premium]
Wo Statistiken zweifelhaft sind, helfen Daten aus dem All. Besonders Nachtlichter verraten viel über wirtschaftliche Aktivität. Eine neue Studie zeigt, dass Russlands Wirtschaft schlechter dasteht als das Regime behauptet.
Zusammenfassung:

Gemeinsam mit internationalen Co-Autoren hat Barbakadze nächtliche Satellitenbilder Russlands ausgewertet; und Anzeichen für eine tiefe Krise gefunden. ... Satelliten liefern nützliche Zusatzinformationen, sie sind aber kein Ersatz für Bodendaten oder detaillierte Statistiken , sagt Wifo-Ökonom Asjad Naqvi zur Presse. ... Manche Sensoren von Satelliten nehmen LED-Beleuchtung anders wahr als herkömmliche Beleuchtung. ... Satellitendaten sollten laut dem Ökonomen nicht isoliert, sondern ergänzend zu klassischen Wirtschaftsstatistiken genutzt werden. ... Satelliten- und Nachtlichtdaten können außerdem Investitionen schon während der Bauphase sichtbar machen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Erst Kursverzehnfachung, dann Korrektur: Nun könnte diese Aktie mit Bezug zu Trump neu durchstarten [premium]
Diese spekulative Aktie, von der Presse vor über einem Jahr vorgestellt, hat mit ihrem Höhenflug schon einmal verblüfft. Experten meinen, dass sie es nun wieder tun und ihren Wert sogar mehr als verdreifachen könnte.
Zusammenfassung:

Wer sich freilich darauf einlässt, kann mit hohem Risiko auch hohe Gewinne einfahren. ... ursprünglich ein Bitcoin-Miner mit extrem hohem Bitcoin-Bestand. ... Der Kurs der Aktie, der zwischen April 2025 und Anfang Juni 2026 von 13,4 auf 140 Dollar gestiegen war, hat sich bis Anfang dieser Woche auf 76 Dollar halbiert und liegt nun nach einem leichten Anstieg bei 79 Dollar. Alle 20 bei der Nachrichtenagentur Bloomberg gelisteten Analysten raten zum Kauf und sehen im Schnitt Luft bis 164,33 Dollar. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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Bitcoin schützt vor Inflation - aber anders, als viele denken [premium]
Geldentwertung. Als Ursache für den jüngsten Bitcoin-Anstieg gilt die Flucht aus dem US-Dollar. Ist Bitcoin damit endlich über den Berg?
Zusammenfassung:

Und da es noch relativ neu ist und sich erst im Aufbau befindet, hoffen manche, dass es noch deutlich stärker steigt als nur parallel zur Geldmengenausweitung. Seit 2020 ist die Dollar-Geldmenge (M2) um 50 Prozent gestiegen, die Bitcoin-Geldmenge um neun Prozent (Tendenz stark sinkend wegen der alle vier Jahre erfolgenden Halbierung der neuen Bitcoin-Menge), und der Bitcoin-Preis hat sich mehr als verzehnfacht. Bereits jetzt wächst die Menge langsamer als jene von Gold und erst recht langsamer als jene von Euro oder Dollar. Mehr als 20 Millionen Bitcoin befinden sich bereits im Umlauf. Täglich kommen 450 neue hinzu: Diese Zahl wird alle vier Jahre halbiert, das nächste Mal 2028.

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Ein Einfamilienhaus im Grünen: Der Austrian Dream wird immer seltener wahr [premium]
Österreichs Mittelschicht träumt weiter vom eigenen Haus mit Garten, wohnt aber immer häufiger in der Mietwohnung. Junge Menschen können sich das Haus im Grünen oft nicht leisten, manche wollen gar keines. Wer verwirklicht sich noch den Wohntraum Nummer eins?
Zusammenfassung:

Absolute Stille herrscht in der beschaulichen Siedlung im Vorort St. ... Ist das Grundstück endlich ergattert, muss man sich das Hausbauen erst einmal leisten können und wollen. ... Das hat Katharina Ritter vom Architekturzentrum Wien in der Ausstellung Suburbia kuratiert ( derzeit zu sehen im Architekturforum in Linz ). ... Österreich ist bereits fertig gebaut , mit dieser Botschaft polarisierte die Bundeskammer der Ziviltechniker vor zwei Jahren, auch als Reaktion auf die Vorschläge der Sozialpartner, den Bau jemandes ersten Einfamilienhauses mit einer Geldspritze zu unterstützen. ... Nach fünf Jahren seien zwei Drittel des Glückszuwachses verschwunden, berichtete der Forscher.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Österreichs Regierung gelobte große Reformen - aber die Finanzmärkte durchschauen leere Versprechen [premium]
Österreich kann noch selbst entscheiden, wie es sein Budget nachhaltig saniert. Wer große Reformen jedoch aufschiebt, riskiert, dass die Anleihenmärkte irgendwann den Takt vorgeben. Besser ist es, selbst am Steuer zu sitzen und nicht am Beifahrersitz.
Zusammenfassung:

Heuer soll es laut der Wifo-Sommerprognose bei vier Prozent zu liegen kommen, nächstes Jahr bei 3,7 Prozent des BIP. ... Laut der Regierung aus ÖVP, SPÖ und Neos soll Österreich dies schon im Jahr 2028 gelingen. ... Der Klimawandel wird sehr viel Geld kosten, entweder durch wiederkehrende Schäden wie letztens durch die Dürre, oder im besseren Fall, weil man Geld in die Hand nimmt, um sich an seine Folgen anzupassen. ... Wer Österreich für 30 Jahre Geld leiht, will wissen, ob und wie das Land plant, seine Schulden zurückzuzahlen. Würden Sie jemandem ohne Bauchweh für viele Jahre Geld leihen, wenn Sie wissen, dass dieser neue Geldgeber finden muss, um die Schuld bei Ihnen zu begleichen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Bei diesen drei österreichischen Aktien raten Experten nun zum Kauf [premium]
Auch an der Wiener Börse ging es diese Woche wieder nach oben - seit Jahresbeginn sind es bereits über 26 Prozent. Manchen Aktien ragen mit ihrer Performance heraus. Und bei diesen dreien empfehlen Experten nun zuzukaufen.
Zusammenfassung:

Laut Ramondec stellt die EVN implizit ein schwächeres viertes Quartal in Aussicht, da der gemeldete Nettogewinn für die ersten 9 Monaten bei 525 Millionen Euro und damit über der angehobenen Prognosespanne für das Gesamtjahr von 470 bis 490 Millionen Euro liegt. ... Von den vier bei Bloomberg gelisteten Analysten raten nun drei zum Kauf und einer zum Halten. Im Schnitt sehen die Experten Luft nur noch bis 17,30 Euro. Die Besprechung von Wertpapieren und Investments auf dieser Seite ersetzt keine professionelle Beratung und ist nicht als Kaufempfehlung zu betrachten. Die Presse übernimmt keine Haftung für die künftige Kursentwicklung.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Kunstdiebstahl im MAK: Wer bezahlt, wenn Kunst gestohlen wird? [premium]
Der Diebstahl im Wiener MAK reiht sich in eine Serie spektakulärer Kunstdiebstähle ein. Wie Museen solche Millionenwerte versichern, worauf es im Schadenfall ankommt und wann Privatpersonen ihre Kunst- und Schmucksammlung versichern sollten.
Zusammenfassung:

dem eigenen Bestand sowie ein- und ausgehenden Leihgaben. ... Welche Prämie für ein Schmuckstück dieser Größenordnung anfällt, lasse sich laut Hochhauser nicht seriös pauschal beziffern. ... Der größte Fehler, der im privaten Bereich passieren kann. Keinen passenden Versicherungsschutz zu haben , sagt Hochhauser. Gerade bei Einzelstücken bestehe oft auch ein persönlicher Bezug, und eine spezialisierte Polizze könne Risiken wie Bruch und Beschädigung abdecken, die in einer gewöhnlichen Haushaltsversicherung nicht oder nur eingeschränkt versichert sind. Bei Werten ab ungefähr 100.000 Euro sei eine individuelle Beratung jedenfalls sinnvoll.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Reploid plant an der Börse den Umstieg vom Auktions- zum Fließhandel
Als erster Schritt soll der Wechsel der Insektenfirma Reploid vom Auktionshandel zum fließenden Handel des direct market plus voraussichtlich im Oktober erfolgen, teilte Reploid mit. Auch ein Aktiensplit und Kapitalerhöhung sind angedacht.
Zusammenfassung:

Darüber hinaus zieht die Unternehmensführung auch Wandelschuldverschreibungen oder Sachkapitalerhöhungen in Betracht, um die weitere Expansion zu finanzieren. So könnten auch eigene Aktien als Transaktionswährung genutzt werden. Reploid errichtet und serviciert für seine Kunden modulare und skalierbare Mastanlagen für Insekten. Dort erhalten vom Unternehmen gelieferte Junglarven der Schwarzen Soldatenfliege eine auf den jeweiligen Standort abgestimmte Futtermischung aus Lebensmittel-Reststoffen. Reploid verkauft die Mastlarven entweder direkt oder weiterverarbeitet zu Proteinen und Fetten zum Beispiel an Abnehmer aus der Tierfuttermittelindustrie.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Gestörte Handelsrouten und steigende Schulden bringen die Inflation zurück [premium]
Der Welthandel ist zunehmend gestört, die Sorge vor einer Teuerungswelle steigt. Marktstratege Jörg Moshuber ordnet die Entwicklungen ein und erklärt, wo er Chancen sieht.
Zusammenfassung:

Selbst Dürren seien kein Novum, und auch dafür hätten Unternehmen schon Vorbereitungen getroffen. ... Solche Frachter sind besonders flach konstruiert, sodass sie durch seichteres Wasser navigieren können, eine Eigenschaft, die dem Konzern auch jetzt zugutekommt. ... Aber auch dann könnten Anleger mit diesen Papieren auf überschaubare Zeit eine höhere Verzinsung als noch vor wenigen Jahren lukrieren. Jörg Moshuber ist seit August 2024 Chief Investment Officer und Vorstandsmitglied der Schoellerbank Invest KAG. Seine Karriere begann er vor mehr als zwei Jahrzehnten in der Bank Austria. Danach wechselte er zur Fondsgesellschaft Pioneer Investments, die 2017 vom französischen Vermögensverwalter Amundi übernommen wurde.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Stripe will Paypal doch nicht mehr: Übernahme wird abgesagt, die Aktie bricht ein [premium]
Ein Konsortium aus Stripe und dem Finanzinvestor Advent hatte mehr als 50 Milliarden für Paypal geboten. Paypal war das zu niedrig, und nun sprangen die Bieter ab.
Zusammenfassung:

Paypals Händlersparte Braintree muss sich gegen Stripe und Adyen behaupten, und im Buy now, Pay Later -Geschäft haben Klarna und Affirm die Nase vorn. Auch der geplante digitale Euro ist als direkter Konkurrent zu Paypal, Visa und Mastercard gedacht. Ziel des Projekts ist, Europas Zahlungsverkehr weniger abhängig von Unternehmen aus den USA zu machen. Der digitale Euro hat gegenüber Paypal den Vorteil, dass er von Händlern in der Eurozone akzeptiert werden muss. Allerdings hat Paypal noch einige Jahre Zeit, sich darauf einzustellen. Vor 2028 oder 2029 wird die Zentralbankwährung wohl nicht eingeführt werden. Indes drängen die Banken darauf, den digitalen Euro in ihre eigene Paypal-Alternative Wero zu integrieren.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Deutsche Arbeitslosenzahl steigt auf 3,061 Millionen Menschen
Schwache Konjunktur hinterlässt Spuren
Zusammenfassung:

Auch im August zeigt sich am Arbeitsmarkt jenseits des saisonüblichen Musters wenig Dynamik , sagte BA-Chefin Andrea Nahles. ... Mit Beginn der Sommerpause steigt die Zahl der Arbeitslosen ab Juli regelmäßig. Die Signale für ein stärkeres Wachstum der Wirtschaft haben sich zuletzt allerdings gemehrt, was positiv auf den Arbeitsmarkt ausstrahlen könnte. Der Ifo-Geschäftsklimaindex, der auf einer Umfrage unter mehr als 9.000 Führungskräften fußt, stieg im August bereits den vierten Monat in Folge und erreichte den höchsten Stand seit einem Jahr. Besonders die Exporteure schauen positiver nach vorn. Digitalisierung und KI-Boom helfen laut Ifo der deutschen Wirtschaft.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Google passt im Streit mit EU-Kommission Richtlinien an
Um eine drohende Wettbewerbsstrafe abzuwenden, passt Google seine Richtlinien an und reagiert damit auf die Beschwerden von Verlagen.
Zusammenfassung:

Außerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) bleibe die Regelung unverändert. Zuvor hatten sich Verlage über bestimmte Richtlinien ( Site Reputation Abuse ) Googles beschwert, da diese sie ihrer Auffassung nach bei Suchergebnissen systematisch benachteiligten und damit Werbeeinnahmen minderten. Die EU-Kommission hatte eine Untersuchung auf Basis des Gesetzes für digitale Märkte (Digital Markets Act - DMA) eingeleitet. Bei Verstößen gegen den DMA drohen Unternehmen rein theoretisch. Strafen von bis zu zehn Prozent ihres weltweiten Jahresumsatzes. Google hatte in der Vergangenheit die Praxis verteidigt.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Ältere Beschäftigte sehen KI im Job positiver als die Generation Z
Während erfahrene Arbeitnehmer von neuen Einsatzmöglichkeiten profitieren, wächst bei Jüngeren die Sorge, dass KI gerade jene Aufgaben automatisiert, die bislang den Einstieg ins Berufsleben ermöglichten.
Zusammenfassung:

Laut einer Studie von Deloitte haben mehr als drei Viertel der Gen-Z-Beschäftigten eigenständige KI-Anwendungen genutzt. ... Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen auf Senior-Level stieg laut der Jobplattform Indeed in den zwölf Monaten bis Mai 2026 um 14,7 Prozent. ... Wenn man in seiner Karriere schon etwas weiter fortgeschritten ist, ist man ein Stück weit besser abgeschirmt , sagte Martin. Obwohl jüngere Beschäftigte künstliche Intelligenz wesentlich häufiger nutzen, scheinen erfahrene Arbeitnehmer bislang stärker von ihrer Verbreitung zu profitieren. Entscheidend ist dabei weniger die reine Vertrautheit mit der Technologie als die Fähigkeit, sie mit beruflicher Erfahrung und Fachwissen produktiv einzusetzen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Strabag hebt dank Rekordaufträgen Jahresprognose an
Der österreichische Baukonzern Strabag blickt nach einem starken ersten Halbjahr deutlich optimistischer auf das Gesamtjahr.
Zusammenfassung:

Wegen prall gefüllter Auftragsbücher rechnet das Management für 2026 nun mit einer Bauleistung von fast 23 Milliarden Euro, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. ... Dies ließ den Auftragsbestand um 27 Prozent auf den Rekordwert von knapp 36 Milliarden Euro anschwellen. Zudem profitierte Strabag von einem starken Aufholeffekt: Nachdem viele Straßenbauprojekte im ersten Quartal wegen des kalten Wetters in Europa zunächst schleppend angelaufen waren, nahm das Geschäft im zweiten Quartal deutlich an Fahrt auf. Zukäufe, wie etwa die Übernahme des britischen Unternehmens Van. Elle, trugen dem Konzern zufolge ebenfalls zum Wachstum bei.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Außergerichtliche Einigung mit Meta: Wenn der Bock zum Gärtner wird [premium]
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass jetzt ausgerechnet Meta in der außergerichtlichen Vereinbarung einer ganzen Branche diktiert, was sie zum Schutz von Kindern auf ihren Plattformen machen soll.
Zusammenfassung:

Jenes Unternehmen, das seit mehr als 20 Jahren nachweislich zahlreiche Privatsphäre- und Datenschutzverletzungen begangen und wissentlich die psychischen Folgen der eigenen Produkte auf Kinder ignoriert hat, will jetzt einer gesamten Branche Vorgaben zum Kinderschutz diktieren. ... Und sie müssen dort gelten, wo besonders viele junge Menschen sind. Und das sind auch TikTok, Youtube und wie sie alle heißen, die noch kommen und wieder gehen. Die Regeln müssen für alle Social-Media-Apps gelten, noch bevor sie eine kritische Masse an Nutzern erreichen. Denn es braucht auch in einer digitalen Welt verbindliche Regeln für Unternehmen.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Die globale Verschuldung steigt rasant und bringt die Gefahr einer neuen Schuldenkrise [premium]
Die Schuldenberge der Industriestaaten wachsen weiter: Zugleich steigen nun auch die langfristigen Zinsen. Eine gefährliche Mischung. Experten warnen daher bereits vor einer neuen Schuldenkrise - und diese könnte beinahe global sein.
Zusammenfassung:

Dass die Schuldenquoten im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung (BIP) in vielen Ländern nach dem Covid-Sprung wieder spürbar sanken, lag an der starken wirtschaftlichen Erholung nach der Pandemie. ... Es liegt laut Bonin auch an Trump, dass sie dies nicht mehr tun. ... Warfen die OECD-Staaten im Vorcoronajahr 2019 noch Anleihen im Wert von umgerechnet neun Billionen US-Dollar auf den Markt, waren es 2020 bereits 15,4 Bio. In den Folgejahren ging das Schuldenmachen munter weiter, 2025 begaben die OECD-Staaten Anleihen für 16,9 Bio. US-Dollar und heuer sollen es laut OECD-Schätzungen sogar 18,3 Bio. ... Damit wächst der Druck auf die Staaten, das Vertrauen dieser preissensitiven Investoren zu gewinnen.

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