1450 startet Videokonsultationen

Die telefonische Gesundheitsberatung 1450 hat einen neuen Standort am GesundheitsCampus Bludenz. Gleichzeitig wird das Angebot um ärztliche Videokonsultationen am Abend und in der Nacht erweitert.

Zusammenfassung:

Die Nummer 1450 ist in Vorarlberg seit 2017 eine Anlaufstelle für gesundheitliche Fragen und Beschwerden. ... Laut den präsentierten Zahlen wird die Gesundheitsberatung in Vorarlberg überdurchschnittlich stark genutzt. ... Eine App oder zusätzliche Software ist nicht erforderlich. Während des laufenden Telefongesprächs wird ein einseitiger Videokanal zugeschaltet. Geeignet kann das Angebot etwa bei Hautveränderungen und allergischen Reaktionen, Insekten- oder Zeckenstichen, Wunden und Operationsnarben, Augenentzündungen sowie Befunden im Mund- und Rachenraum sein. Auch bei Infekten kann eine visuelle Einschätzung des Allgemeinzustands unterstützen.

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  • ORF.at - Nachrichten
Befristete Widmungen statt Abgabe

Eine Abgabe auf unbebautes Bauland - wie sie gerade erst in Tirol beschlossen wurde - ist in Vorarlberg nicht geplant. ÖVP-Landesrat Marco Tittler setzt stattdessen auf befristete Widmungen. Die Regeln dazu werden derzeit überprüft.

Zusammenfassung:

Wird ein Grundstück in Vorarlberg neu als Baufläche gewidmet, muss es grundsätzlich innerhalb von sieben Jahren bebaut werden. ... Für bereits gewidmete, unbebaute Grundstücke gilt eine eigene Regel: Wer ein solches Grundstück erwirbt, muss sich grundsätzlich verpflichten, es innerhalb von zehn Jahren zu bebauen. Ausnahmen gibt es etwa für natürliche Personen, die Grundstücke mit einer Fläche von bis zu 800 Quadratmetern erwerben. Das Vorarlberger Raumplanungsgesetz wird derzeit evaluiert und soll im Herbst in Begutachtung gehen, sagt Tittler. Er gehe davon aus, dass das Land grundsätzlich an den befristeten Widmungen festhalte.

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  • ORF.at - Nachrichten

Zusammenfassung:

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  • ORF.at - Nachrichten
Neuer Dachverband für spezielle Therapie-Methode
Das Institut für Sozialdienste hat gemeinsam mit Partnern einen neuen Dachverband zur Förderung und Therapie von autistischen Menschen gegründet. Gearbeitet wird dabei nach einer speziellen Methode, die Betroffene in den Mittelpunkt stellt. Der Dachverband will unter anderem die Ausbildung von Therapeutinnen und Therapeuten forcieren.
Zusammenfassung:

Autismus Das Institut für Sozialdienste hat gemeinsam mit Partnern einen neuen Dachverband zur Förderung und Therapie von autistischen Menschen gegründet. ... Besonders wichtig sei das Thema Bildung, sagt die Klinische und Gesundheitspsychologin Elvira Muchitsch. ... Es geht uns darum, die Methode zu verbreitern, zu sichern und auch weiterzuentwickeln - immer up to date und nach den neuesten Standards , sagt ifs-Geschäftsführerin Martina Gasser. Konkret sollen etwa Aus- und Weiterbildungskurse angeboten werden. Neben dem ifs sind auch die Stiftung Jupident, das MFT-Zentrum in Wien und drei engagierte Privatpersonen beim Dachverband mit dabei. Derzeit ist er auf Vorarlberg und Tirol beschränkt.

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  • diePresse.com - Wirtschaft
Heimischer Abfall statt Straße von Hormuz: Wo bleibt das gute Gas aus Österreich? [premium]
Mehr Biogas aus Österreich soll die Abhängigkeit von fossilen Importen senken. Viele Unternehmen haben investiert und warten nur noch auf den Startschuss der Politik. Doch der kommt und kommt nicht. Stattdessen droht bei den ersten Betrieben das Licht auszugehen.
Zusammenfassung:

Stattdessen droht bei den ersten Betrieben das Licht auszugehen. ... Jeden Monat verwertet das Unternehmen Bio Fuel Systems Tonnen an organischen Reststoffen aus den umliegenden Industriebetrieben. ... Standort aufbauen, organischen Dünger erzeugen, CO 2 aufbereiten und womöglich auch Wasserstoff erzeugen. Nicht nur, dass mit jedem Monat Unsicherheit wichtige Investitionen auf Eis liegen. Das Naturschutzgutachten, dass sie für geplante Umrüstung bezahlt hat, ist inzwischen wieder abgelaufen, da das Gesetz so lange auf sich warten ließ. Die Folge: Noch einmal 20.000 Euro bezahlen und weiter keine Ahnung, ob der versprochene Markt bald kommt.

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  • krone.at - Nachrichten
Wie kann die Gender Pay Gap geschlossen werden?
Aus dem jüngsten Gleichstellungsbericht des Landes Vorarlberg geht deutlich hervor, dass Frauen in keinem anderen Bundesland stärker wirtschaftlich benachteiligt sind. Lea Putz-Erath von der Frauenberatungsstelle femail hat Ideen, wie sich das ändern ließe.
Zusammenfassung:

In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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  • ORF.at - Nachrichten
Walsertaler Trachten sind immaterielles Kulturerbe
Das Wissen rund um die Trachten des Großen und Kleinwalsertals ist neu im österreichischen Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes. Ausgezeichnet werden damit nicht nur die Kleidungsstücke, sondern auch das handwerkliche Wissen, die regionalen Dialektausdrücke und die Weitergabe der Tradition innerhalb der Gemeinschaften.
Zusammenfassung:

Bis zu 40 Einzelteile kann eine Frauentracht umfassen. Getragen werden die Trachten weiterhin bei Hochzeiten, kirchlichen Festen, Begräbnissen, Tanzveranstaltungen und offiziellen Anlässen. Vereine, Bäuerinnenorganisationen sowie Handwerkerinnen und Handwerker geben Kenntnisse über Herstellung, Gestaltung und Pflege weiter. Die Walsertaler Trachten reihen sich in eine Reihe bereits anerkannter Vorarlberger Kulturerbe-Elemente ein. Dazu zählen unter anderem die Montafoner Trachten (seit 2023), die Dreistufenlandwirtschaft im Bregenzerwald, der Funkensonntag und die Herstellung der Bodensee-Radhaube in Laméspitze.

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  • krone.at - Nachrichten
95 Millionen Euro für das Vermuntwerk im Montafon
Nach eineinhalb Jahren Bauzeit haben die illwerke vkw die Generalerneuerung ihres Wasserkraftwerks in Partenen abgeschlossen. Weltweit seltene Spezialturbinen sorgen dafür, dass das Werk nicht nur auf dem neuesten Stand der Technik ist - es wird auch mehr Strom erzeugt.
Zusammenfassung:

Nach eineinhalb Jahren Bauzeit haben die illwerke vkw die Generalerneuerung ihres Wasserkraftwerks in Partenen abgeschlossen. ... Nach rund eineinhalb Jahren intensiver Bauzeit haben die illwerke vkw die umfassende Generalerneuerung des Wasserkraftwerks erfolgreich abgeschlossen. ... Neben den Turbinen wurden die gesamte Elektronik, die Freiluftschaltanlage und die Gebäudehülle auf den neuesten Stand gebracht. ... dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ).

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  • ORF.at - Nachrichten
Rhomberg: Bahngeschäft wächst, Bau rückläufig
Die Rhomberg-Gruppe mit Sitz in Bregenz hat ihre Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2025/26 leicht gesteigert. Sie stieg von 1,4 auf 1,42 Milliarden Euro. Dahinter stehen gegenläufige Entwicklungen: Während die Bahntechnik um zehn Prozent zulegte, ging die Leistung im Baubereich um knapp elf Prozent zurück. Angaben zum Gewinn machte das Unternehmen keine.
Zusammenfassung:

Die Rhomberg Sersa Rail Group erzielte eine Betriebsleistung von 898 Millionen Euro, nach 816 Millionen Euro im Vorjahr. An der Bahnsparte sind Rhomberg und der Schweizer Unternehmer Konrad Schnyder jeweils zur Hälfte beteiligt. Für Aufträge sorgen laut Unternehmen weiterhin Investitionen von Bahnbetreibern und der öffentlichen Hand. Rhomberg Sersa ist etwa an Projekten der Deutschen Bahn beteiligt und rüstet gemeinsam mit Porr den Semmering-Basistunnel bahntechnisch aus. Als größere Herausforderung als die Auftragslage bezeichnet Geschäftsführer Hubert Rhomberg die Suche nach qualifizierten Fachkräften.

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  • ORF.at - Nachrichten
Für 95 Mio. Euro: Vermuntwerk ist saniert
Die illwerke vkw haben die Generalsanierung des Vermuntwerks in Partenen abgeschlossen. Der Energiekonzern hat nach eigenen Angaben rund 95 Mio. Euro investiert. Neben der Maschinentechnik des 1930 in Betrieb gegangenen Wasserkraftwerks wurden auch das Krafthaus und weitere Infrastruktur modernisiert.
Zusammenfassung:

Diese Bauweise wird laut dem Unternehmen weltweit nur selten realisiert, man sehe sich damit in technologischer Vorreiterrolle. ... illwerke vkw-Vorstandsmitglied Gerd Wegeler sah in der Sanierung eine Investition in die Zukunft der erneuerbaren Energieversorgung. Man verbinde mit der Generalerneuerung den Erhalt wertvoller Infrastruktur mit modernster Technik und einer effizienten Nutzung der vorhandenen Wasserressourcen. war das Werk die erste Großanlage der Vorarlberger Illwerke und das leistungsstärkste Wasserkraftwerk Österreichs, es wurde seither laufend modernisiert. Oktober wird das Vermuntwerk bei einem Tag der Offenen Tür offiziell wiedereröffnet.

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  • krone.at - Nachrichten
Bahngeschäft sorgt für Rückenwind bei Rhomberg
Die Vorarlberger Rhomberg Gruppe trotzt dem schwierigen Wirtschaftsumfeld. Trotz schwacher Baukonjunktur legte das Traditionsunternehmen leicht zu: Die Gesamtleistung stieg im Geschäftsjahr 2025/26 auf 1,42 Mrd. Euro (Vorjahr: 1,4 Mrd. Euro). Auch die Zahl der Beschäftigten erhöhte sich.
Zusammenfassung:

Vorzeigeprojekte sind etwa der YOND-Campus in Zürich oder moderne Holzbau-Projekte in Österreich und Deutschland. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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  • krone.at - Nachrichten
9,8-Millionen-Pleite bei Müller Wohnbau
Das Vorarlberger Unternehmen Müller Wohnbau GmbH mit Sitz in Altach ist insolvent. Am Freitag wurde über das Vermögen der Gesellschaft am Landesgericht Feldkirch ein Konkursverfahren eröffnet. Nach Angaben des Gläubigerschutzverbandes KSV1870 belaufen sich die Passiva auf rund 9,8 Millionen Euro, wovon der Großteil (rund 9,7 Millionen Euro) auf Bankverbindlichkeiten entfällt.
Zusammenfassung:

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  • krone.at - Nachrichten
Katastrophenfall: Wenn es schnell gehen muss
Proben für den Erstfall im Montafon: Bei einer Übung auf dem Gelände der Illwerke-VKW wurde eine Explosion mit anschließendem Brand und mehreren Verletzten angenommen. Die Krone war vor Ort.
Zusammenfassung:

Rettungssanitäter Nico Montibeller Die Rettungskette funktioniere über mehrere Ebenen: ... Diese sollen dann auch in einen Leitfaden für künftige Großeinsätze der Feuerwehren einfließen. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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  • ORF.at - Nachrichten
Pellets um 35 Prozent teurer
Heizen mit Pellets ist deutlich teurer geworden: Innerhalb eines Jahres ist der Preis um 35 Prozent gestiegen. Grund ist laut der Branche, dass derzeit weniger Holz verarbeitet wird - und damit das Rohmaterial knapp ist. Im Vergleich zu Heizöl bleiben Pellets aber weiterhin die günstigere Variante.
Zusammenfassung:

Grund ist laut der Branche, dass derzeit weniger Holz verarbeitet wird - und damit das Rohmaterial knapp ist. ... Weniger Holzverarbeitung heißt weniger Hobelspäne - und was knapp ist, wird teuer. Das schlage direkt auf den Pelletspreis durch, sagt Bernd Hagen von der Firma Ländle Pellets. Trotz des Preisanstiegs sei Heizen mit Pellets immer noch günstiger als mit Öl, betont Hagen. Wer ein Einfamilienhaus eine Saison lang mit Pellets heizt, zahlt nach aktuellen Preisen rund 2.400 Euro brutto. Für denselben Heizwert aus Heizöl wären etwa 4.500 Euro brutto fällig - und damit rund 80 Prozent mehr.

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  • ORF.at - Nachrichten
Großbrand-Szenario: 200 Einsatzkräfte übten
Ein Großbrand in der Lackiererei, Vermisste und eingeschlossene Personen im Bürogebäude: Mit diesem Szenario haben am Mittwochabend rund 200 Einsatzkräfte am Standort der Technischen Instandhaltung der illwerke vkw in Rodund geübt. Die Einsatzleitung zog eine positive Bilanz
Zusammenfassung:

Größtes Problem bei der Übung sei das weitläufige Gebiet gewesen, so Netzer im ORF Vorarlberg-Interview: Wir haben Probleme mit Zugluft am Abend, dass Rauch verschleppt wird, dass wir umliegende Gebäude evakuieren müssen, die mit dem Brandgeschehen vielleicht gar nichts zu tun haben , so Netzer. Entscheidend sei daher vor allem der Informationsfluss: Kommunikation ist ein ganz, ganz großes Thema - dass wirklich alle die richtigen Leute das mitbekommen, die das zur richtigen Zeit hören müssen. Die konkreten Ergebnisse der Großübung werden nun ausgewertet und sollen dann in einen Leitfaden für Großeinsätze der Feuerwehren fließen.

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  • ORF.at - Nachrichten
Chipentwickler Photeon investiert Millionen
Der Vorarlberger Chipentwickler Photeon vergrößert seinen Hauptsitz am Campus V in Dornbirn. Das Unternehmen erweitert seine Flächen auf mehr als 1.200 Quadratmeter und will in den kommenden drei Jahren mehrere Millionen Euro in neue Technologien investieren.
Zusammenfassung:

Am Campus V sind derzeit über 70 Unternehmen und Institutionen mit rund 670 Beschäftigten angesiedelt, dazu kommen etwa 1.600 Studierende. Die Nähe zur Fachhochschule Vorarlberg soll Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft an einem Ort verbinden. Die räumliche Nähe von Wirtschaft, Forschung, Ausbildung und Infrastruktur schaffe ein inspirierendes Umfeld für Innovationen und Technologien mit weltweiter Wirkung, betont so Bernhard Ölz, Geschäftsführer der Prisma-Unternehmensgruppe. Getragen wird der Campus V von der Prisma-Unternehmensgruppe, der Stadt Dornbirn und dem Land Vorarlberg im Rahmen eines Public-Private-Partnership-Modells sowie von der Fachhochschule Vorarlberg mit mehreren Forschungszentren.

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  • krone.at - Nachrichten
Tech-Star Photeon investiert Millionen in Dornbirn
Trotz der kürzlich erfolgten Übernahme durch einen US-Konzern bleibt das Tech-Unternehmen Photeon dem Standort Vorarlberg treu. Mehr noch: Am Firmensitz im CAMPUS V in Dornbirn werden in den kommenden Jahren mehrere Millionen Euro investiert.
Zusammenfassung:

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  • krone.at - Nachrichten
Die Älteren sollten länger arbeiten - aber wo nur?
Wir werden immer älter, folglich scheint es nur logisch, wenn auch das Pensionsalter steigen würde. Doch gibt es überhaupt Bedarf an zusätzlichen älteren Arbeitnehmern? Angesichts der aktuellen Datenlage muss das bezweifelt werden.
Zusammenfassung:

Vorarlberg 14.10.2026 05:00 Laut Beschäftigungsmonitoring hatten im zweiten Quartal 2026 nur rund 25 Prozent von etwa 230.600 Unternehmen in Österreich zumindest einen Beschäftigten ab 60 Jahren. ... KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB ). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

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  • krone.at - Nachrichten
Doppelmayr feiert Spatenstich für Mega-Erweiterung
Der Vorarlberger Seilbahnriese Doppelmayr wird seinen Standort auf dem Areal Hohe Brücke in Wolfurt erweitern. Es ist die größte Einzelinvestition in der Geschichte des Unternehmens. Am Dienstag erfolgte der Spatenstich.
Zusammenfassung:

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