p>Im Ortszentru
Glücklicherweise befanden sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs keine Personen in dem Gebäude, sodass niemand verletzt wurde. Einsatzkräfte verhindern Schlimmeres Mit einem Großaufgebot von rund 100 Feuerwehrkräften rückte die örtliche Feuerwehr zum Einsatzort aus. Den Einsatzkräften gelang es, eine Ausbreitung des Feuers auf den unmittelbar angrenzenden Tennisplatz sowie das benachbarte Freibad zu verhindern - und damit weitaus größeren Schaden abzuwenden. Auch bei den Löscharbeiten selbst wurde niemand verletzt. Photovoltaikanlage als mutmaßliche Brandursache Die Brandursachenermittlung ergab, dass ein technischer Defekt des Generators der Photovoltaikanlage den Brand ausgelöst haben dürfte.
- kurier.at - Nachrichten
Eine sogenannte Mähraupe ging am Donnerstag in Unterkärnten in der Nähe einer Gleisanlage in Flammen auf. Vier Feuerwehren rückten aus
Einsatz: Brennender Mähroboter legte den Zugverkehr lahm. In Unterkärnten sorgte ein brennender Mähroboter für eine Sperre des. Die Feuerwehren löschten den Brand nach rund einerinhalb Stunden. Ein ungewöhnlicher Vorfall sorgte am Donnerstag dafür, dass der Zugverkehr im Bereich St. Michael ob Bleiburg für etwa eineinhalb Stunden ausgesetzt werden musste. In Unterlibitsch war gerade ein selbstfahrendes Raupenfahrzeug damit beschäftigt, nahe des Gleisschotters den Rasen zu mähen. Aus bisher unbekannter Ursache fing gegen 15.50 Uhr der Mähroboter plötzlich Feuer.
- kleinezeitung.at - Nachrichten
23-Jähriger galt seit Ende April 2025 als abgängig. Ein DNA-Abgleich brachte traurige Gewissheit.
Aufgrund bisheriger Erkenntnisse könne man von einem Unfall ausgehen, wiederholte die Polizei ihre Feststellung, die bereits im Zuge der Suche nach dem Einheimischen getroffen worden war. Die ganz genauen Umstände des Todes würden wohl nie mehr geklärt werden können, sagte Engelbert Eberharter von der Polizeiinspektion Ried-Kaltenbach. In den vergangenen mehr als zwölf Monaten sei immer wieder nach dem Vermissten gesucht worden - jedoch erfolglos. Er war in der Nacht gegen 2.45 Uhr im Bereich der Märzenklamm unterwegs gewesen, sein Auto wurde dort abgestellt aufgefunden. Umfangreiche Suchaktionen an den Folgetagen unter Beteiligung von Feuerwehr, Berg- und Wasserrettung sowie Polizei verliefen aber ohne Ergebnis.
- kurier.at - Nachrichten
- suedtirolnews.it - Nachrichten
EU-Kommission legt Reformvorschlag zu Emissionshandel vor
Die EU-Kommission stellt am Freitag ihren Vorschlag zur Reform des EU-Emissionshandels (ETS) vor, dem wichtigsten europäischen Instrument zur Reduktion der Treibhausgase. Angesichts steigender Energiepreise und Sorgen über die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft kann die Industrie mit milliardenschweren Gratiszertifikaten rechnen. Über den Vorschlag der EU-Kommission müssen danach der Rat der EU-Staaten und das Europaparlament entscheiden. Kritiker […] Die EU-Kommission will zum einen skizzieren, wie der 2005 eingeführte EU-Emissionshandel nach 2030 weiterläuft und an welche Bedingungen in Zukunft Gratiszertifikate geknüpft werden. Darüber hinaus sollen für den Zeitraum 2026 bis 2030 die bisherigen Benchmarks aufgeweicht werden, damit die Industrie mehr Verschmutzungsrechte bekommt. Österreich hat auf solche Gratiszertifikate gedrängt. Die EU will damit die europäische Industrie vor Abwanderung schützen. Die Reform betrifft das Emissionshandelssystem ETS-1, von dem Energieerzeuger, die Industrie sowie Teile der Luftfahrt und der Schifffahrt erfasst sind. soll ein zweites System ETS-2 für Gebäude und den Straßenverkehr an den Start gehen.
- ORF.at - Nachrichten
S34: Stadt St. Pölten will weiter Alternativen prüfen
Nach der positiven Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Bau der Spange Wörth gehen die Positionen weiter auseinander: Das Land begrüßt das Urteil, Projektgegner kündigen eine Revision an. St. Pölten hält an der Prüfung von Alternativen zur S34 fest. Laut Stadt soll die Ausschreibung und Beauftragung der Alternativen-Prüfung noch heuer erfolgen. ... Die S34 fällt in den Zuständigkeitsbereich des Bundes, das Land Niederösterreich ist Projektträger der Spange Wörth. Zur Spange Wörth erklärte das Büro von Verkehrslandesrat Udo Landbauer (FPÖ), dass es nicht auszuschließen sei, dass sich im Rahmen einer Projektumsetzung einzelne geringfügige Adaptierungen als zweckdienlich erweisen könnten. Überlegungen der Stadt, die darin Deckung finden, werde man aufgeschlossen gegenüberstehen, hieß es. Daraus ist aber keine fixe Zusage zu wesentlichen Projektänderungen und Alternativenprüfungen abzuleiten , stellte das Büro klar.
- ORF.at - Nachrichten
Zukunft der EU-Regionalförderung im Fokus
Wer entscheidet künftig über Milliarden aus den EU-Fördertöpfen: die Mitgliedstaaten oder die Regionen? Diese Frage stand am Donnerstag beim Besuch der Präsidentin des Europäischen Ausschusses der Regionen (AdR), Katta Tüttö, im Burgenland im Mittelpunkt. Sie funktioniert dann am besten - und sie funktioniert auch gut -, wenn diejenigen die Verwendung der Mittel planen, die sie vor Ort tatsächlich einsetzen und die Projekte umsetzen. ... Dabei sind es gerade die Regionen, die Städte und die lokalen Behörden, die diese Mittel planen, investieren und vor Ort einsetzen. ... Man wolle durch Vernetzung gute Rahmenbedingungen zum Beispiel beim Export schaffen. Es gebe viele Probleme, die man gemeinsam am besten lösen könne. Wie Europa seine Regionen künftig unterstützt, wird in Brüssel entschieden. Welche Auswirkungen das hat, zeigt sich jedoch in den Regionen, wo grenzüberschreitende Zusammenarbeit den Alltag prägt.
The triple threat of wildfire, poor air quality and extreme heat have been impacting countries around the world, including Canada, the United States and European nations
Swipe for next article I woke up today seeing that my windows appeared to have an yellow/orange tint to them, signalling that wildfire smoke was upon my city and reminding us that climate-related hazards are increasingly becoming visible parts of our daily lives. ... Climate change is creating conditions that are increasingly favourable for wildfires, including hotter temperatures. ... The primary health concern is fine particulate matter (PM. These particles can easily bypass the body s defences, penetrate deep into the lungs and may enter the bloodstream, contributing to inflammation and systemic health effects. Other harmful components in wildfire smoke include carbon monoxide, ozone, sulphur dioxide and nitrogen dioxide.
- independent.co.uk - Nachrichten
Der Gastro-Betrieb soll fortgeführt und saniert werden.
Der Clubbereich unterteilt sich in einen Mainfloor - welcher mit diversen Loungen, Bars und einem Tanzbereich ausgestattet ist - sowie eine offene, top ausgestattete Gallerie. ... Laut AKV wurde über das Vermögen der SARGAS Holding GmbH mit der Firmenbuchnummer FN 515121g ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung am Handelsgericht Wien zu Geschäftszahl 38 S 93/26t eröffnet. ... Die Insolvenzschuldnerin beabsichtigt das Unternehmen zu sanieren und ihren Gläubigern einen Sanierungsplan anzubieten, wonach eine Quote von zumindest 20 % binnen zwei Jahren zur Auszahlung gelangen soll , heißt es weiters.
- kurier.at - Wirtschaft
- SN.at - Nachrichten
Eklat rund um Halleiner Tourismusverband: Neuer Vorstand soll rasch gewählt werden
Am Montag sollen im Verband die Weichen gestellt werden. In der Stadt Hallein intensiviert sich der Konflikt rund um den Tourismusverband. Wie berichtet gab es nach dem Stadtfest harsche Kritik am Geschäftsführer des Verbands, Rainer Candido. Unternehmer fühlten sich beim Stadtfest im Juni ausgesperrt. Teilen Sie Ihre Meinung mit uns und unseren Leserinnen und Lesern. Bitte beachten Sie: Ein respektvoller Umgangston ist die Basis für eine erfolgreiche Diskussion. Wir bitten Sie daher, sowohl untereinander als auch mit unserem Team respektvoll zu kommunizieren und die Community-Richtlinien einzuhalten.
- ORF.at - Nachrichten
79-Jährige im Wörthersee ertrunken
Eine 79-jährige Deutsche ist am Donnerstag regungslos im Wasser des Wörthersees treibend gefunden worden. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod der Frau feststellen. Sie war bereits am Vorabend schwimmen gegangen, ein Bekannter erstattete Abgängigkeitsanzeige. Die 79-jährige Frau ging laut der Polizei Reifnitz am Mittwochabend alleine schwimmen. Da sie tags darauf von einem Bekannten telefonisch nicht erreicht werden konnte, alarmierte dieser schließlich die Polizei. Bei einer Suchaktion wurden Kleidung sowie persönliche Gegenstände der 79-Jährigen auf einem Bootssteg gefunden. Daraufhin wurde im Wasser mittels Boot nach der 79-Jährigen gesucht. Kurz vor Mittag war es dann schließlich traurige Gewissheit: Die. Jährige wurde regungslos im Wasser treibend vorgefunden. Durch den verständigten Arzt konnte nur mehr der Tod der Frau festgestellt werden. Fremdverschulden wird laut Polizei ausgeschlossen.
- suedtirolnews.it - Nachrichten
Einsatz nach Waldbrand in Tirol für Donnerstag beendet
Der Dienstagmittag vermutlich wegen eines Blitzschlags ausgebrochene größere Waldbrand oberhalb von Wildermieming in Tirol (Bezirk Innsbruck-Land) hat auch am Donnerstag noch viele Einsatzkräfte beschäftigt. Nachdem das Feuer selbst bereits Dienstagabend gelöscht worden war, galt es weiter, Glutnester auf der betroffenen Fläche umzugraben und zu beseitigen. Donnerstagnachmittag wurde der Einsatz vorerst beendet, für Freitagfrüh war ein […] Rund 450 Helfer waren laut der Gemeinde Wildermieming insgesamt in den vergangenen Tagen im Einsatz. Gewitter als mögliche Ursache für den Großbrand Seinen Ausgang hatte der Großeinsatz mit einer dichten Rauchsäule genommen, die sich im Bereich des sogenannten Grießlehn ausgebreitet hatte. Zuvor war ein Gewitter über Wildermieming gezogen, deshalb nahm die Polizei auch einen Blitzschlag als Ursache für die Flammen an. Die Gemeinde appellierte an die Bevölkerung, das Gebiet großräumig zu meiden sowie die Zufahrtswege freizuhalten. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht, die Flammen wüteten weitab von besiedeltem Gebiet.
- suedtirolnews.it - Nachrichten
EU-Klimaziele kosten Österreichs Autozulieferer Milliarden
Die österreichische Autozulieferindustrie zählt zu den großen Verlierern der EU-Klimaziele. Selbst die derzeit diskutierte Abschwächung der EU-Ziele würde hierzulande zu Einbußen in Höhe von 13 Mrd. Euro führen, geht aus einer Studie des deutschen Fraunhofer-Instituts hervor. Selbst weitere Zugeständnisse für Verbrennungsmotoren würden die Einbußen nicht verhindern. Aber zumindest gebe es mehr Raum für industriepolitische und […] Denn damit läge der Anteil der konventionellen und Plug-in-Fahrzeuge im Jahr 2035 bei rund 10 Prozent und 2040 bei rund 5 Prozent. ... Anrechnung von umweltfreundlichen Materialien und Treibstoffen Die hohen Wertschöpfungseinbußen für die heimische Zulieferindustrie können nur abgeschwächt werden, wenn das derzeit diskutierte Modell umgesetzt und dabei erneuerbare Kraftstoffe und CO2-reduzierte Materialien eingerechnet werden, geht aus der Studie hervor. ... Sollte der Anteil konventioneller und Plug-in Hybridfahrzeuge im Jahr 2030 bei rund 65 Prozent und 2040 bei rund 40 Prozent liegen, sei es für die Zulieferindustrie für konventionelle Fahrzeuge der relativ günstigste Weg.
- kurier.at - Nachrichten
Nach Mobbing-Vorwürfen: Marktamtsleiter legt Abteilungsleitung zurück
p>In den vergangenen Tagen war Andreas Kutheil, Leiter der MA 59 und Leiter des Marktamts. mit massiven Vorwürfen konfrontiert worden. Wie der Falter als erstes berichtet hatte, hatten mehrere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegen ihn Beschwerde eingelegt. Demnach hätte er seine Mitarbeiter unter Druck gesetzt, Sexismus, Rassismus und Mobbing seien an der Tagesordnung gestanden. Auch der KURIER berichtete.Die Vorgänge wurden medial heiß diskutiert - da sie nicht nur eine arbeitsrechtliche, sondern auch eine politische Komponente hat. Der für 220 Mitarbeiter zuständige Kutheil ist in roten Kreisen wohlbekannt, seit acht Jahren leitet er das Marktamt. Für seine Bestellung war damals Stadträtin Die seit wenigen Monaten für ihn zuständige Bettina Emmerling (Neos) erklärte, die Vorwürfe prüfen lassen zu wollen. Die Magistratsdirektion der Stadt Wien teilte nun in einer Aussendung mit. dass Kutheil ersucht hat, aus persönlichen Gründen mit sofortiger Wirkung von dieser Funktion enthoben zu werden. Die Abteilungsleitung werde bis auf Weiteres Abteilungsleiter-Stellvertreter Christian Seiringer übernehmen. Die Magistratsdirektion der Stadt Wien werde demnach in ihren aktuell stattfindenden Erhebungen den vorliegenden Informationen, Hinweisen und Vorwürfen nachgehen. Bis zum Vorliegen der Ergebnisse gilt die Unschuldsvermutung.
- ORF.at - Nachrichten
Einsatz in Wildermieming vorerst beendet
Der Einsatz bei dem Waldbrand oberhalb von Wildermieming (Bezirk Innsbruck-Land) ist nach zweieinhalb Tagen am Donnerstag vorerst beendet worden. Der Brand war am Dienstag vermutlich wegen eines Blitzschlags ausgebrochen. Nachdem das Feuer selbst bereits gelöscht worden war, galt es weiter, Glutnester zu beseitigen. Rund 450 Helfer waren laut der Gemeinde Wildermieming insgesamt in den vergangenen Tagen im Einsatz - mehr dazu in Weiter Waldbrandeinsatz bei Wildermieming. Seinen Ausgang hatte der Großeinsatz mit einer dichten Rauchsäule genommen, die sich im Bereich des sogenannten Grießlehn ausgebreitet hatte. Zuvor war ein Gewitter über Wildermieming gezogen, deshalb nahm die Polizei auch einen Blitzschlag als Ursache für die Flammen an. Die Gemeinde appellierte an die Bevölkerung, das Gebiet großräumig zu meiden sowie die Zufahrtswege freizuhalten. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht, die Flammen wüteten weitab von besiedeltem Gebiet.
- suedtirolnews.it - Nachrichten
Arbeitssicherheit: Südtiroler Pilotprojekt kann umgesetzt werden
Bozen/Rom – In der autonomen Gestaltung der Arbeitssicherheitsausbildung hat Südtirol am 16. Juli ein neues Kapitel aufgeschlagen: Im Ministerium für Arbeit und Sozialpolitik in Rom wurde das im Frühjahr von Landeshauptmann Arno Kompatscher und Arbeitslandesrätin Magdalena Amhof mit Ministerin Marina Elvira Calderone vereinbarte Pilotprojekt zur Arbeitssicherheit auf technischer Ebene vorgestellt und vertieft. Ausbildung mit Berücksichtigung […] Ausbildung mit Berücksichtigung der Bedürfnisse vor Ort Das Pilotprojekt ist auf die spezifischen sprachlichen, territorialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Südtirols ausgerichtet, die stark durch die kleinstrukturierte Berg- und Landwirtschaft geprägt sind. ... Laut Amhof verlaufen die Gespräche mit dem Arbeitsministerium äußerst konstruktiv. Die römischen Behörden seien bereit, innovative Wege zu unterstützen, welche die Realität vor Ort im alpinen Raum widerspiegeln. Mit dem heutigen Treffen habe man die nächsten operativen Schritte gesetzt, um das Pilotprojekt zügig in die Praxis umzusetzen.
- noen.at - Wirtschaft
Service für Unternehmen - Mehr Auflagen für Betriebe: WKNÖ setzt auf Beratung
Die gesetzlichen Anforderungen an Unternehmerinnen und Unternehmer werden immer umfangreicher. Den Überblick über laufende Änderungen zu behalten, ist für viele Betriebe eine Herausforderung. Über ihr Beratungsangebot informierte die Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) bei einem Pressetermin am Donnerstag. Service für Unternehmen - Mehr Auflagen für Betriebe: Mehr Auflagen für Betriebe: WKNÖ setzt auf Beratung. Arbeitnehmerschutz,Wolfgang Ecker,Wirtschaftskammer Niederösterreich,Vanessa Wechdorn,Kranawetter & Heiß,Betriebsanlagengenehmigung,Redaktion. verwendet Cookies, um dir regionalisierte Inhalte und das beste Online-Erlebnis zu ermöglichen. Daher empfehlen wir dir die Speicherung von Cookies in deinem Browser zuzulassen. Solltest du nicht wissen, wie das funktioniert, werden dir folgende Links helfen:
- theguardian.com - Nachrichten
UK government drops plan to stop paying coastguard volunteers
So given that he has reversed the decision and he has seemingly failed to express his support for the chief executive, can he now confirm whether or not he still has confidence in the chief executive of the MCA. The MCA and His Majesty s Coastguard do vital work and ministers have full confidence in the service, but when those on the ground raise concerns of the scale that we ve seen and when the evidence base proves insufficient, it s absolutely right that we pause and that we engage again. That is exactly what taking this decision to not move ahead with the new model in September facilitates, to ensure that we treat CROs with the dignity and respect that they deserve, and most importantly get this system right.
- kurier.at - Nachrichten
Eine Million Euro für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
>In der Firma Kranawetter & Heiß in St. Pölten fliegen die Funken. Es wird geschweißt, der Geruch von Metall liegt in der Luft, dazu surren verschiedenste Maschinen. Es ist gut zu sehen, wie hier Wirtschaft gelebt wird , sagt Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ). Unternehmen wie Kranawetter & Heiß würden Arbeitsplätze sichern und zur wirtschaftlichen Entwicklung beitragen. Dabei spiele auch der Arbeitnehmerschutz eine zentrale Rolle.Er soll die Gesundheit und Sicherheit der Besch Es wird geschweißt, der Geruch von Metall liegt in der Luft, dazu surren verschiedenste Maschinen. ... Doch nicht nur für metallverarbeitende Betriebe würde sich die Beratung auszahlen, so Ecker. Zum Beispiel bei Floristen konnten Rückstände von Pflanzenschutzmitteln auf den Schnittblumen festgestellt werden, da benötigen sie andere persönliche Schutzmaßnahmen , erzählt der Präsident der WKNÖ. Währenddessen wird bei Kranawetter Heiß weitergearbeitet. Die 28 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schweißen, biegen und formen Metall zu Geländern, Toren und anderen Konstruktionen - begleitet vom Funkenflug in der Werkshalle.
- krone.at - Nachrichten
Sorgen vor Umweltkatastrophe auf Altreifen-Deponie
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